LIEBE

Mir Zeit für die Ernährung meiner Hunde zu nehmen, sie mit artgerechter und schmackhafter Futterzubereitung zu verwöhnen ist meine Art, Zuneigung und Respekt vor ihren Bedürfnissen zu zeigen.

 

Ich möchte behaupten, dass alles rund um die Ernährung derart wichtig ist, dass ich keine Ausreden dies zu vernachlässigen dulden kann.

 

Ich bin davon überzeugt, dass jeder verantwortungsvolle Hundehalter nur das Beste für seinen Hund will.

 

    

 

 

 

Rund ums Füttern

Das Futter an sich ist mit Abstand das wichtigste, aber auch worin das Futter gereicht wird, unter welchen Umständen der Hund sein Futter zu sich nimmt ist mindestens genauso wichtig.

 

Die Auswahl des Futternapfs

Material: versiegelte Keramik oder Glas. Abraten möchte ich von Metallnäpfen oder Metalleinlagen, da Hunde auf Legierungen mit Kontaktallergien reagieren können. Und die oft im Zusammenhang mit Plastiknäpfen angebotenen Metalleinlagen rutschen innerhalb des Napfes unangenehm herum.

Gewicht: Der Napf sollte schwer und standfest bleiben, während des Fressens. Damit der Hund nicht immer nachjustieren muss. Das sorgt schon mal für angenehmes Fressen.

Größe: Wähle lieber einen gefühlt zu großen Napf, als dass er zu klein gerät. Richtlinie möchte ich gern die Kopfgröße angeben.   

Rutschfeste Unterlage: wie hier auf dem Foto, ist es für alle Hunde angenehmer mit allen Vieren auf einer rutschfesten Unterlage stehen zu können, während der Nahrungsaufnahme.   

Sicherheit und Ruhe

 

Genau wie wir, sollten auch Hunde ihr Futter in absoluter Sicherheit und Ruhe zu sich nehmen können.

 

Kein aufgeregter Zugang in der Familie, kein Toben von Kindern, kein Staubsaugen oder ähnliche laute und aufregende Dinge, aber auch kein Zuschauen, wie er gerade so lieb frisst sollten seine ruhige Nahrungsaufnahme stören.

 

Wie sollte der Futtervorgang stattfinden:

So unkompliziert wie nur möglich, und sie sollte an keinerlei Forderungen geknüpft sein - völlig bedingungslos.

 

Herrichten - Hinstellen - Weggehen - Fertig!  

 

Dann darf gefressen werden, ohne einer konditionierten Freigabe. Er wird dabei nicht gestört und es wird ihm auch nicht mehr weggenommen.

Erst wenn er den Futternapf verlässt, kann dieser  weggeräumt werden.